Neues aus der Klinik Höhenried ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­
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Klinik Höhenried
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Nr. 51
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Centrum für Prävention

RV Fit-Firmengruppen im Centrum für Prävention – eine Erfolgsgeschichte mit Win-Win-Charakter.

‌ Herzchen

Am 28. April 2013 startete im Schloss der Klinik Höhenried gGmbH mit der Wacker Chemie AG die erste RV-Präventionsgruppe. In den folgenden Jahren wuchs das Angebot durch Kooperationen mit großen Arbeitgebern wie Flughafen München, Roche, ADAC oder Audi stark an. Gleichzeitig stärkte der Gesetzgeber den Grundsatz „Prävention vor Rehabilitation“, wodurch die Nachfrage weiter zunahm.

Als Reaktion eröffnete die Klinik Höhenried 2019 das Centrum für Prävention (CeP) in Bernried, um Kapazitäten und Inhalte auszubauen. Neben dem klassischen RV Fit etablierte sich ab 2020 das Programm „Energie Vital“, RV Fit mit psychologischen Schwerpunkten wie Stressbewältigung, Resilienz und Positive Psychologie. Nach der Pandemie ab 2023 stabilisierte sich die Auslastung wieder vollständig. Heute entsenden 32 Firmenpartner rund 110 Gruppen jährlich ins CeP, darunter Airbus, Adidas, ADAC, Roche, Infineon, SCHOTT und Schaeffler.
Arbeitsmediziner und BGM-Vertreter solcher Unternehmen stehen zunehmend vor der Herausforderung, die langfristige Beschäftigungsfähigkeit ihrer Mitarbeitenden zu sichern. Alternde Belegschaften, Fachkräftemangel, steigende Fehlzeiten sowie längere Arbeitsunfähigkeits- und Rehabilitationsphasen – häufig auch infolge psychischer Belastungen – verschärfen die Situation zusätzlich. Gleichzeitig wächst der Druck auf die Arbeitsmedizin. Ihr Erfolg wird heute verstärkt an Kennzahlen wie Fehlzeiten, Produktivität, Fluktuation und Frühverrentungen gemessen.

Vor diesem Hintergrund gewinnen strukturierte Präventionsprogramme wie „RV Fit“ an Bedeutung. Unternehmen schätzen insbesondere die evidenzbasierte, standardisierte und multimodale Ausrichtung sowie die hohe fachliche Qualität der Programme – von der medizinischen Diagnostik über die multiprofessionelle Betreuung bis hin zur therapeutischen Expertise.

Ein entscheidender Vorteil liegt auch in der Trägerschaft durch die Deutsche Rentenversicherung. Programme wie RV Fit gelten als seriös, medizinisch fundiert und nachhaltig auf die langfristige Erwerbsfähigkeit ausgerichtet. Das schafft Vertrauen bei HR-Abteilungen, Betriebsräten, Betriebsärzten und Beschäftigten gleichermaßen.

Viele Unternehmen erkennen heute, dass klassische Gesundheitsförderung allein nicht mehr ausreicht. BGM und Arbeitsmedizin entwickeln sich zunehmend in Richtung Arbeitsfähigkeitsmanagement und strategischem Corporate Health Management. Genau hier entfaltet RV Fit sein großes Potenzial und eine wachsende strategische Relevanz.
Für das CeP und die Klinik Höhenried sind Firmengruppen ein wichtiger Erfolgsfaktor. Kooperationen mit renommierten Unternehmen stärken Bekanntheit, Reputation und Wettbewerbsfähigkeit der Einrichtungen. Gleichzeitig zeigen sie, dass Prävention im CeP praxisnah und arbeitsweltorientiert umgesetzt wird.
Viele Unternehmen arbeiten bereits seit Jahren vertrauensvoll mit dem CeP zusammen. Diese langfristigen Partnerschaften fördern nicht nur den wirtschaftlichen Erfolg, sondern auch die kontinuierliche Weiterentwicklung der Präventionsprogramme.

Der Erfolg spiegelt sich auch in der Auslastung wider: Die Jahre 2026 als auch 2027 sind bereits vollständig ausgebucht. Für 2026 wurden 110 Firmengruppen von 32 Unternehmen verbindlich gebucht. Grundlage dieses Erfolgs sind ein engagiertes interdisziplinäres Team, wissenschaftlich fundierte Programme, über 15 Jahre Präventionserfahrung sowie der besondere Standort am Starnberger See. Fazit: Die RV-Fit-Firmengruppen im CeP zeigen, wie moderne Prävention erfolgreich umgesetzt werden kann – mit nachhaltigem Nutzen für Unternehmen, Beschäftigte und Einrichtung gleichermaßen.

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Mein CeP-Moment - Eine Woche, die bewegt

Ein persönlicher Erlebnisbericht aus dem Centrum für Prävention von unserem Teilnehmer Herrn Marius Zimmermann. Vielen Dank für diesen Input von außen.

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Ich hatte im Vorfeld viel Gutes über das Centrum für Prävention in Bernried gehört. Deshalb war ich froh, dass ich einen Platz bekommen habe. Es war mein Wunschort für die Präventions-Maßnahme. Ich wollte sie wahrnehmen, um mir selbst einen kleinen Tritt in den Hintern zu verpassen und neue Impulse mitzunehmen. Schon die Ankunft ließ mich etwas staunen: überall gut gelaunte Menschen, ein freundliches Hallo hier, ein Grüß Gott dort. Auch bei der Begrüßung an der Rezeption nur schöne Worte; ich fühlte mich wirklich willkommen. Der erste gute Eindruck setzte sich auf dem Zimmer fort. Keine Klinik-Atmosphäre, kein Mief, sondern ein schönes Zimmer im Hotel-Style – mein Refugium für die nächsten fünf Tage.

Eigentlich bin ich nicht der Typ, der so sehr auf Gruppen-Events abfährt. Dementsprechend war ich bei der Begrüßungs-Veranstaltung etwas skeptisch. Doch auch hier hatte ich Glück: nur nette Menschen, aufgeschlossen und optimistisch. Und vor allem war mir schnell klar: auf die Tage in Bernried hat jeder in der Gruppe richtig Lust! Nach dem Kennenlernen am frühen Abend trafen wir uns in der schnuckeligen Bar. Ich will nicht zu sehr loben, aber auch die war einfach schön und gemütlich gemacht. Die anderen der Gruppe näher kennenlernen, Geschichten austauschen, Namen verinnerlichen – das alles ging in kürzester Zeit. Ich konnte an dem Abend beruhigt ins Bett gehen und schlief gut.

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Die nächsten Tage standen im Zeichen der Analyse, Information und natürlich des Machens. Ehrlich gesagt haben einige Ergebnisse der Körperanalyse wehgetan. Aber es kann schon hilfreich sein, wenn man klar gesagt bekommt, was im Körper nicht so gut läuft. Auch die Info-Veranstaltungen zu Ernährung (auch hier hat die ein oder andere Wahrheit wehgetan), Entspannung oder dem Körper haben mir immer wieder gezeigt, was ich besser machen kann und soll. Das alles aber immer, ohne den Zeigefinger zu heben. Das fand ich richtig gut!

Der große Fokus lag auf der sportlichen Aktivität. Ich war gespannt, wie die Trainer dies in einer eher heterogenen Gruppe lösen. Aber egal, ob Theraband, Heimtraining oder Gerätetraining, die Trainer gaben fast immer Optionen, wie jeder individuell die Intensität ändern und die Übung nach eigenen Möglichkeiten oder Bedürfnissen ausführen kann. Und wenn am Ende der Woche jemand wirklich müde und nicht mehr ganz bei der Sache war, wurde das zu einem Running-Gag, der diese Stunde besonders abwechslungsreich machte. Großes Lob an die Trainer, die ausnahmslos mit Begeisterung dabei waren, immer ein Lächeln auf den Lippen hatten und für uns jederzeit ansprechbar waren. Wie sie das Woche für Woche machen, ist für mich erstaunlich.

Ein Highlight war auch der Ausflug. Wir hatten traumhaftes Wetter. Die Wanderung an die Osterseen mit anschließendem Schwimmen – das war für mich wie Urlaub. Eine tolle Route, nicht zu anstrengend, mit einigen Geschichten zur Region, einfach toll! Ganz außergewöhnlich ist auch die Lage des CeP am Starnberger See. Bisher kannte ich dieses bayerische Kleinod noch nicht. Ob ein Spaziergang am Morgen in einer „Freistunde“, einer Schwimm-Runde oder unsere Tretboot-Tour am vorletzten Tage, ich bin Fan von diesem tollen See geworden.

Zu guter Letzt  noch die Küche. Sollte ich das, was hier jeden Tag gezaubert wurde, bewerten, würde ich die volle Punktzahl geben. Egal ob morgens, mittags oder abends – was uns angeboten wurde, war immer sehr lecker. Es war ausgewogen und reichlich. Und es war zu 100 Prozent möglich, die Ernährung so umzusetzen, wie es uns im Seminar vermittelt wurde. Als bekennender Fleisch-Esser habe ich auch viele vegetarische Essen probiert und habe davon etliche Impulse für die Küche zuhause mitgenommen.

Und weil meine Gruppe wirklich einen tollen Zusammenhalt hatte und wir uns jeden Abend getroffen und etwas unternommen haben, war es eine rundum gelungene Woche. Wir alle waren uns einig, dass wir sehr, sehr gerne wiederkommen. Es könnte vielleicht der Verdacht aufkommen, dass mein Erlebnisbericht wie eine kleine Werbe-Schrift daherkommt. Aber ich muss sagen, dass die positiven Geschichten, die ich im Vorfeld gehört habe, absolut mit meinen Erfahrungen übereinstimmen. Es ist ein tolles, stimmiges Konzept, das Lust darauf macht, einige Dinge zu ändern und nachhaltig zuhause fortzuführen. Ich habe vielen Bekannten von Bernried erzählt und Werbung gemacht. Für mich war es eine tolle Zeit – mit Schwitzen, gutem Essen und vielen tollen Menschen. DANKE!

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Sicherheits- und Gesundheitstag 2026 – Risiken ans Licht bringen

Am 12. Oktober 2026 von findet von 10:30 bis 15:00 Uhr in der Klinik Höhenried ein Sicherheits- und Gesundheitstag statt.

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Unter dem Motto „Risiken ans Licht bringen“ erwartet Sie an 16 Stationen ein abwechslungsreiches Programm mit Informationen, Mitmachaktionen und praktischen Impulsen rund um Sicherheit und Gesundheit im Klinikalltag.

Ein besonderer Schwerpunkt liegt in diesem Jahr auf unseren neuen Meldewegen: Wie können Risiken, kritische Situationen und Verbesserungsideen einfach und gezielt gemeldet werden? Wo kommt eine Meldung an und was passiert anschließend damit? Darüber möchten wir informieren und mit Ihnen ins Gespräch kommen.

Darüber hinaus erwarten Sie Themen wie Patientensicherheit, Hygiene, Datenschutz und IT-Sicherheit, Brandschutz und Arbeitssicherheit. Der Tag richtet sich an Patienten, Besucher und Mitarbeitende. Wir freuen uns auf viele Interessierte und einen abwechslungsreichen gemeinsamen Tag.

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Wann fühlen sich Menschen in einem Unternehmen wirklich gesehen?

Diese Frage beschäftigt Robert Zucker, Geschäftsführer der Klinik Höhenried, des Centrums für Prävention und des Schlosses Höhenried, auf dem WertschätzungSummit in München.

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Am 26. November 2026 bringt der WertschätzungSummit® Führungskräfte, Unternehmer, HR-Verantwortliche und Kulturgestalter im Irenensaal des Wort & Bild Verlags in Baierbrunn bei München zusammen. Es wird ein Tag voller inspirierender Impulse, praxisnaher Einblicke und wertvoller Begegnungen rund um die Frage, wie Unternehmenskultur in Zeiten von KI, Transformation und Fachkräftemangel zum entscheidenden Erfolgsfaktor wird. Von der Praxis für die Praxis. Auf Augenhöhe. Mit Menschen, die Zukunft nicht nur diskutieren, sondern gestalten. Robert Zucker freut sich sehr, dort als Speaker dabei zu sein und im Interview mit Elisa Morettini von Great Place to Work seine Erfahrungen und Gedanken zu teilen. Dabei geht es um Positive Leadership in der Praxis und darum, wie wir unsere Unternehmenskultur wirksam weiterentwickeln und Positive Leadership konkret im Arbeitsalltag verankern. Weitere Infos unter: Wertschätzungsummit

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Gemeinsam besser werden - auch digital

Hervorragende Ergebnisse bei Patientenbefragung und beste Bewertungen bei Klinikbewertungen.de

Höhenried lebt von Begegnung, persönlicher Betreuung und dem Engagement vieler Menschen. Genau das spiegeln auch die aktuellen Rückmeldungen unserer Patientinnen und Patienten wider: Besonders häufig werden Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft, fachliche Kompetenz und die herzliche Atmosphäre im Haus hervorgehoben.

Ein Ergebnis, über das wir uns gemeinsam freuen dürfen: In der aktuellen DRV-Befragung zur Patientenzufriedenheit liegen alle drei Fachbereiche der Klinik Höhenried im oberen Drittel ihrer jeweiligen Vergleichsgruppen. Die Kardiologie erreicht Platz 11 von 90 Fachabteilungen, die Orthopädie Platz 22 von 329 und die Psychosomatik Platz 43 von 225. Damit schneiden alle drei Bereiche klar über dem Durchschnitt vergleichbarer Einrichtungen ab. Dieses Ergebnis zeigt: Unser gemeinsames Engagement wird gesehen – und kommt bei den Patienten an.

Gleichzeitig helfen uns die Rückmeldungen, den Klinikalltag weiter zu verbessern. Denn Zahlen allein erzählen nur die halbe Geschichte. Erst die persönlichen Kommentare zeigen, was im Alltag gut funktioniert und wo noch kleine oder größere Stolpersteine liegen – zum Beispiel bei Abläufen, Informationen, Orientierung oder Organisation.

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Auch unter klinikbewertungen.de schneidet die Klinik Höhenried meist mit 6 Sternen ⭐ bestens ab. Es werden die Gesamtzufriedenheit, die Qualität der Beratung, die medizinische Behandlung, die Verwaltung und Abläufe und
die Ausstattung und Gestaltung bewertet.

Unser Ziel bleibt klar: Höhenried soll persönlich, herzlich und zugleich moderner werden. Digitalisierung ersetzt dabei nicht den direkten Kontakt – sie unterstützt ihn. Je mehr Menschen digitale Möglichkeiten nutzen, desto schneller und gezielter können wir lernen, reagieren und unsere Klinik weiterentwickeln. Vielen Dank an alle Patientinnen und Patienten, die uns mit ihrer Rückmeldung dabei helfen. Gemeinsam machen wir Höhenried Schritt für Schritt noch besser. Auch innerhalb der Klink freuen wir uns über eine Wertschätzung in Form einer kleinen Nachricht an unserer Kudo Wall, hier von Hand geschrieben. 😊 

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Revival nostalgischen Charmes - alter Klinik-Bulli ist restauriert und aufpoliert

Liebhaberfahrzeug mit historischem Wert auch als mobile Snack- und Getränkestation.

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Seit über 40 Jahren hat er treu seine Dienste geleistet, der hauseigene VW-Bus T3, Baujahr 1983 mit 4-Gang Schaltung, 1,6 Liter Dieselmotor und ohne Lenkhilfe, den die  Landesversicherungsanstalt seiner Zeit von der LVA Gauting nach Höhenried überstellte. Zum Einsatz kam er, wenn etwa Patienten im Park einen Schwächeanfall erlitten. Dann rückten Ärzte mit dem Bus aus und brachten die Betroffenen zurück in die Klinik. Irgendwann hatte der Oldtimer als Sanka jedoch ausgedient: Für ihre Einsätze im Park bekamen die Ärzte einen modernen Caddy. Ganz unbrauchbar war der Bulli jedoch nicht. Nun ist er zum einen fürs Vergnügen zuständig, wenn es darum geht,  Schmankerl und Getränke für Grillfeste von Alex Steinberger an den See transportieren zu lassen oder Besorgungen in Bernried zu machen. Zum anderen steht er Josef Berchtold zur Verfügung, um kleinere Reparaturen in den von der Klinik gemieteten Wohnungen zu erledigen. Schmunzelnd erzählt Berchtold, dass es der Oldtimer „mit seinen 60 PS und Rückenwind sogar auf 70 Stundenkilometer bringt“. Wie das jedoch so ist mit einem antiken Fahrzeug, es fehlte nicht nur an technischen Annehmlichkeiten, auch der Zahn der Zeit nagte an dem guten Stück. So stellte sich die Frage: verkaufen oder behalten und herrichten? Da die Zahl potenzieller Käufer überschaubar blieb, entschied man sich für ein Makeover. Im Zuge dessen wurde die Trage entfernt und der Bus mit einer mobilen Kaffeemaschine ausgestattet, die an diversen Anlässen zum Einsatz kommen kann. Also fertigte ein Schreiner eine ausziehbare Klappe an und fortan kann, wo gewünscht, heißer Kaffee serviert werden. Auch Monsieur Rududu von der Freizeitgestaltung nutzt den ausziehbaren Tisch zum Backen seiner Crêpes. Obendrein präsentiert sich der Oldtimer mit Kultstatus nun optisch wieder picobello und kann mit seinen original 48.000 Kilometern noch viele Jahre gute Dienste als Service-Vehicle mit mobiler Snack- und Getränkestation leisten. 

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Es grüßt Sie herzlich Herr Josef Berchtold

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v.l.n.r.: Philippe Doublier (Monsieur Rududu) Alexander Steinberger, Josef Berchtold

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Revival nostalgischen Charmes, Teil 2: Historischer Tempel in neuem Glanz

Frisch renoviert wird der Monopteros seinem Status als schmuckes Kulturdenkmal wieder gerecht.

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Witterung und Wilder Wein haben dem Monopteros (altgriechisch, monos: einzig, pteros: Flügel, ein Rundbau mit Säulen) über die Jahre arg zugesetzt. Und weil der Geschäftsführung der Klinik schon immer die Pflege und Schönheit des Parks ein Anliegen ist, beschloss sie, dieses Monument aus Beton und Naturstein grundlegend sanieren zu lassen.

Parkleiter Johann Falter freut sich über dieses Engagement, das er nicht für selbstverständlich hält. Zunächst musste der Wilde Wein weichen, anschließend ließ Falter die Oberflächen schonend mit heißem Dampf und Sandstrahl reinigen. Schadhafte Stellen am Bauwerk stemmte man aus, rostige Armierungen wurden ausgebaut und durch nicht rostenden Edelstahl ersetzt. An den Säulensockeln und Kapitellen wurden Ecken, Kanten, Randbereiche und Profile mit kunststoffmodifiziertem Spezialmörtel und Mikrozement detailliert nachgearbeitet und instandgesetzt. Auch der Bodenbelag, ein eleganter Terrazzoboden, wurde ausgebessert und wieder stabilisiert. Bei allen Maßnahmen stimmte sich Johann Falter eng mit dem Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege ab. Die Marmorbüste strahlt, gründlich gereinigt, in neuem Glanz und soll künftig in den Arkaden im Rosenhof des Schlosses einen neuen Platz finden. Doch durch den frischen Anstrich sieht der Monopteros momentan fast ein bisschen nackig aus. Zukünftig darf an ihm wieder Wilder Wein als farbenprächtiges Abendkleid emporranken. 

Unsere Kollegin Monika Grashäuser, die auch dieses Jahr bei der Bernrieder Kunstausstellung mit vielen Bildern erfolgreich vertreten war, hat an einem wolkenlosen Morgen im August die üppige Parkidylle des noch bunt gekleideten/geschmückten Monopteros eingefangen und das Kulturdenkmal in Öl auf eine Leinwand gemalt. Mit Blick auf See und Bergen im Hintergrund entstand ein stimmungsvolles Ölgemälde, bei dem Monika mit Spachteltechnik eine besondere Perspektive geschaffen hat. Zur großen Freude schenkt sie das Bild der Klinik. Wir bedanken uns sehr herzlich und werden ein ehrenvolles Plätzchen finden.

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Teamevent nach Lechbruck und Füssen

Eine Seefahrt, die ist lustig, eine Seefahrt, die ist schön ... Ausgelassenes Treiben beim diesjährigen Betriebsausflug am 18. Juni & 18. September 2026 nach Lechbruck und Füssen.

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Monsieur Rududu von der Freizeitgestaltung war mit einem großen Bus der Chauffeur der heiteren Gesellschaft. Einmal im  Hochsommer-Modus von 30° Grad und strahlendem Sonnenschein und einmal bei spätsommerlichen 21° Grad,  traf man sich um 7:00 Uhr zur Abfahrt. Nach einem leckeren Frühstück im Hotel Seeblick in Bernried ging es weiter nach Füssen.

Dort gab es eine bunte Auswahl an Aktivitäten:

  • Einkaufsbummel durch die Altstadt
  • Kalvarienberg-Wanderung ca. 7,5 km
  • Spaziergang entlang des Forggensees, zum Festspielhaus    Neuschwanstein oder den Lechfall
  • Schifffahrt Forggensee
  • Beach Minigolf
  • Hohes Schloss

Am Nachmittag ging es zur gemeinsamen Floßfahrt nach Lechbruck. Der Lech hatte knackige 14° Grad, manch einer holte sich den Frischekick und ging Baden, dem anderen war es schon an den Füßen zu kalt. Ausblick und Natur waren grandios, die Stimmung auch. Im lauschigen Biergarten der Rigi Alm in Peißenberg ließ man den Tag gemütlich ausklingen. Wir danken den Organisatoren des Betriebsrates und dem Chauffeur für diesen wunderschönen Ausflug herzlich!

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Höhenrieder Klinik Cup am 23. Juni 2026

Die Teams der Klinik Höhenried begrüßten ihre Gäste bei hochsommerlichen 28° Grad beim Höhenrieder Klinik Cup 2026 zum heiß begehrten Beachvolleyball-Pokal.

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3 Teams der Klinik, die chronisch Übermotivierten, die Physiopathen und die Kreuzbanditen freuten sich über ihre Gäste aus Tutzing (BKT Love - baggern statt beten!), aus Starnberg (Starnbeach), aus München DKFZ/LMU (Labormäuse) und aus Hochried (Kindsköpfe und Klapsenklub). Dieses Turnier sollte Kolleginnen und Kollegen aus verschiedenen Kliniken zusammenbringen - zum Kennenlernen, Austauschen, Anfeuern, gemeinsamen Lachen und für einen rundum schönen Tag am Starnberger See sorgen. Mit sportlichem Ehrgeiz, Fairness und Teamgeist ging es um Ruhm, Ehre und den Beachvolleyball Pokal. Nach packenden Ballwechseln, spektakulären Rettungsaktionen, schweißtreibenden Matches und der ein oder anderen akrobatischen Einlage stand fest:

🥇 1. Platz: chronisch übermotiviert:
Der Name war Programm – voller Einsatz, unbändiger Ehrgeiz und am Ende völlig verdient ganz oben auf dem Treppchen!

🥈 2. Platz: BKT Love – baggern statt beten:
Gebetet wurde offenbar kaum – gebaggert dafür umso erfolgreicher. Eine starke Leistung bis ins Finale!

🥉 3. Platz: Kreuzbanditen:
Zum Glück blieb der Teamname nur ein Name. Mit viel Kampfgeist, Teamwork und einer ordentlichen Portion Humor sicherten sie sich den dritten Platz.

Herzlichen Glückwunsch an die Gewinnerteams und ein großes Dankeschön an alle Mannschaften und die Schiris Sebastian Fröhlich (vielen Dank für die tolle Organisation 🙂) und Daniel Tison für spannende Spiele, Fairness und beste Stimmung. Das eigentliche Siegerteam war am Ende der gemeinsame Tag – mit viel Sport, guter Laune und hoffentlich nur einer kleinen Prise Sand in den Taschen.

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Tausende Füße - ein Ziel beim Königsdorfer Lebenslauf am 9. Mai

767 Laufsportfreunde trafen sich zum mittlerweile 13. Mal, um für den guten Zweck zu laufen.
Ergebnis? Es ist wirklich hervorragend gut gelaufen!

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Der Königsdorfer Lebenslauf ist eine jährliche Benefiz-Sportveranstaltung des Vereins blut.eV. in Zusammenarbeit mit dem TSV Königsdorf, bei der Spenden für Krebspatienten gesammelt werden. Teilnehmer jeden Alters laufen oder walken für den guten Zweck. Über eine Rekordbeteiligung konnten sich die Veranstalter des diesjährigen Königsdorfer Lebenslaufes freuen. Unter dem Motto "Laufen, walken, geben – für die Chance auf Leben“, kamen an die 800 Läufer nach Königsdorf, der Jüngste 9 Monate, der Älteste 87 Jahre.

Alle baten ihre Familien, Freunde oder Kollegen, ob sie Lust haben, sich als Lauf-Sponsoren an der Aktion zu beteiligen. Wer mitmacht, spendet für jede gelaufene Runde oder für die Teilnahme eine feste Summe. Manche Läufer legten für sich selbst einen Betrag fest, bevor sie Runde um Runde für den guten Zweck absolvierten. Die Spenden kommen dem Verein blut e.V. zugute, der damit die Typisierung von Stammzellenspenden für Leukämie- und Lymphomerkrankte finanziert.

Unter den vielen Firmenteams waren auch diesmal wieder 32 Sportsfreunde der Klinik Höhenried am Start. In drei Stunden sind sie insgesamt 406 Runden und beachtliche 446 Kilometer gelaufen - so weit ist es von Bernried nach Venedig! - und konnten 440 Euro an blut e.V. überweisen. Wir gratulieren zu der außerordentlichen Leistung!

blut e.V. (Bürger für Leukämie und Tumorerkrankte) feiert dieses Jahr sein 30-jähriges Bestehen und freut sich natürlich auch über neue Fördermitglieder sowie Spenden. www.blutev.de/geld-spenden 💰 

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Links Frau Bettina Rappel sportlich mit ihren Kids

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Es grüßt das Team Höhenried und freut sich über weitere LaufSportFreunde

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Para-Cycling WM in Alabama - plötzlicher Leistungsknick wird zur Gunst des Schicksals

Vom 4. bis 7. September 2026 wurden in Huntsville, Alabama (USA) die UCI Para-cycling Road World Championships ausgetragen, bei welchen rund 600 der weltbesten Radsportler um die Titel wetteiferten.

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Para-Cycling-Straßenrennen verbinden die Dynamik des klassischen Radrennsports mit einem präzisen Klassifizierungssystem, das faire Wettkämpfe für Athleten mit unterschiedlichen körperlichen Beeinträchtigungen ermöglicht. Ob auf dem Rennrad, Handbike, Dreirad oder Tandem – jede Disziplin folgt eigenen Regeln, Streckenprofilen und taktischen Logiken. 

Am Freitag, den 4.9.26, fand am Nachmittag das Einzelzeitfahren über 14,6 km statt. Es herrschten Temperaturen von 36°- 40° Grad, die den Betreuern und Athleten ganz schön zu schaffen machten. Die Trainer hatten sich eine Kältestrategie zurechtgelegt, so dass die Sportler bis auf die letzte Minute vor dem Start mit eiskalten Armbändern, Kühlakkus und Kühlwesten gekühlt wurden. Unsere Kollegin Angelika Dreock-Käser aus der kardiologischen Therapie fand rasch ihren Rhythmus und holte nach 4 km die ersten Konkurrentinnen ein, die deutlich früher gestartet waren. Da sie in der Weltrangliste auf Platz 3 ist, ist sie auch als drittletzte von 10 Teilnehmerinnen gestartet. Am Ende fuhr sie eine Minute schneller als vor drei Jahren und holte Bronze.

Zwei Tage später stand das Straßenrennen über 27,6 km bei gleicher Hitze an. Trotz guter Chancen lief es nicht ganz so, wie es sich Angelika vorgestellt hatte. Bis km 18 gehörte sie zur Spitzengruppe, doch plötzlich hat es einen Schalter umgelegt und sie konnte die Attacke nicht mehr mitgehen. Nach einer kurzen Verschnaufpause lief es wieder rund und sie konnte bis 1km vor dem Ziel fast aufschließen. Vielleicht war es Glück, beim Zielsprint nicht dabei zu sein, denn es gab einen fürchterlichen Unfall. Die Chinesin Wenxi Wu und die Schweizerin Celine van Till touchierten mit ihren Hinterrädern und stürzten, so dass die Chinesin mit schweren Kopfverletzungen ins Krankenhaus gebracht wurde. Beide wurden trotz des Sturzes gewertet, da die Räder über der Ziellinie waren. Die Polin Rita Malinkievic holte den Weltmeistertitel, was dann eher Nebensache war. Angelika glänzte mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 31,6 km/h, blieb gesund und belegte schließlich Platz 6. Wir gratulieren ganz herzlich und drücken auch für die nächste Saison die Daumen!

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Chicago 2025. London 2026.

Zwei Weltmeisterschaften, zwei internationale Fitness-Bühnen.

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Mit Bergläufen nach Feierabend trainiert Moni ihre Grundlagenausdauer 

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Was als Leidenschaft für Bewegung begann, führt Monika Stöger  erneut auf die große internationale Bühne. Die 32-jährige Physiotherapeutin hat sich für die Weltmeisterschaft im „Deadly
Dozen“ (wörtliche Übersetzung: „Tödliches Dutzend“) in London qualifiziert und wird bei der Crème de la Crème die Farben Deutschlands vertreten.

Doch hinter dieser Qualifikation steckt mehr als nur sportliches Talent. Es ist die Geschichte einer Frau, für die Bewegung zum Leben gehört und zeigen möchte, was möglich ist, wenn man an sich glaubt und konsequent an seinen Zielen arbeitet. Sport ist deshalb ein fester Bestandteil ihres Alltags. Ob beim Laufen und Joggen, Wandern, Trailrunning, Mountainbiken oder auf dem Rennrad – wann immer es ihre Zeit zulässt, ist Monika aktiv, am liebsten draußen in der Natur. Die Kombination aus Ausdauer, Kraft und Athletik ist nicht nur die Grundlage sportlicher Erfolge, sondern auch Ausdruck ihrer persönlichen Philosophie: gesund, aktiv und mental stark durchs Leben zu gehen.

2025 durfte Monika bereits bei der HYROX-Weltmeisterschaft in Chicago als Athletin für Deutschland an den Start gehen. Eine Erfahrung, die sie sehr geprägt und gezeigt hat, dass man eigene Grenzen erleben, aber auch verschieben kann.

Nun folgt das nächste Kapitel.
Als die Nachricht über die Qualifikation für die Deadly-Dozen-Weltmeisterschaft kam - nach Platz 3 bei ihrem Rennen - war sofort klar: Auf nach London! Dort wartet ein Wettkampf der Superlative. Zwölfmal 400 Meter Laufen und zwölf anspruchsvolle Kraftdisziplinen verlangen den Athletinnen alles ab. Ausdauer, Kraft und mentale Stärke müssen im entscheidenden Moment zusammenspielen. Die Vorbereitung darauf ist ebenso vielseitig wie Monika selbst. Die Grundlagenausdauer trainiert sie in den Bergen und auf dem Rad. Viele kleine Schritte, unzählige Trainingseinheiten und konsequente Arbeit führen sie ihrem großen Ziel näher. Monika möchte mit ihrer sportlichen Reise inspirieren – ihre Patienten, ihr Umfeld und jeden, der vielleicht selbst gerade an einem Punkt steht, an dem der nächste Schritt schwerfällt. Sie möchte zeigen, dass physische und psychische Gesundheit Hand in Hand gehen und dass es sich lohnt, für die eigenen Ziele loszugehen. Wenn Leidenschaft auf Disziplin trifft, kann aus einem Ziel Realität werden. Und manchmal führt der Weg dorthin sogar bis nach Chicago oder London.

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Gezieltes Krafttraining zur Vorbereitung auf intensive Wettkampfbelastungen 

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Als Athletin von „Team Germany“ bei der Hyrox Weltmeisterschaft in Chicago 2025

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Die Kohlezeichnung - eine Begegnung von Licht und Finsternis

Von Dezember 2024 bis Ende 2025 übernahm die Fotografin, Malerin und Kunsttherapeutin Kirsten Luna Sonnemann eine Vertretung in der Höhenrieder Kunsttherapie.

NL_Kohlemalerei
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Ein Jahr lang gestalteten Patienten unter Anleitung von Kirsten Sonnemann Objekte in verschiedenen Techniken, etwa Malerei und Grafik. Im Anschluss bot Frau Sonnemann auch Mitarbeitenden im Rahmen des Fortbildungsprogramms einen Kurs „Kohlezeichnung“ an. Das zentrale Thema ist das Verhältnis von Licht und Dunkelheit. Üblicherweise verbinde man mit Licht Wärme und Sicherheit, während die Dunkelheit mit Kälte und Unsicherheit assoziiert würde, erklärt sie. „Doch wenn wir versuchen, Licht und Finsternis entkoppelt von unserem persönlichem Wertesystem zu betrachten, sind dies zwei schöpferische Kräfte, zwei Pole, zwei Seiten unserer Welt, die sich gegenseitig bedingen“. Begegnen sie sich, entstehe Raum, werden Bewegungen und Farben sichtbar, betont Kirsten Sonnemann. Ganz wunderbar seien verschiedene Phänomene zu beobachten, wenn die Nacht geht und der Tag kommt (oder umgekehrt). Besonders der Blick in die Wolken sei hierfür ein lohnenswerter. Um dies erfahrbar zu machen, lässt sie die Teilnehmenden zunächst ein Blatt Papier mit Kohle grau einfärben, dann wird mit Fingern und Knetgummi Licht in die Finsternis gebracht und mit Kohle die Dunkelheit verstärkt. Jeder einzelne kann selbst erproben, welche Stimmung erzeugt werden soll. Bei den Teilnehmenden kamen sowohl die Technik als auch das Thema gut an. Und auch Kirsten Sonnemann kann sich vorstellen, so einen Kurs zu wiederholen.

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‌ Klinik Höhenried gGmbH
82347 Bernried
Tel. 08158 - 24 0
info@hoehenried.de
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‌ Verantwortlich lt. Pressegesetz: Robert Zucker
Text: Carola Schleyerbach, Doro Bitz-Volkmer
Konzeption und Redaktion: Carola Schleyerbach
Grafik: joksch media, Starnberg
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