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Neues aus Höhenried ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏
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Kochen zwischen Baustelle und Meisterleistung
Nach einer knapp zweijährigen Umbauphase konnte Ende November 2025 die neue Küche in Betrieb genommen werden.
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Es ist angerichtet und duftet verführerisch verlockend. Und das nicht nur, weil gerade frisch gekocht wird. Ende November 2025 konnte nach knapp zweijähriger Umbauphase die neue Küche in Höhenried in Betrieb gehen, ein Moment, auf den viele gewartet haben. Was nach einem gewöhnlichen Küchenumbau klingt, entpuppte sich schnell als Herkulesaufgabe. Denn als Laszlo Mag am 1. Oktober 2023 die Stelle des Küchenleiters in Höhenried antrat, bekam er nicht nur die Kochmütze aufgesetzt, sondern auch den Bauhelm. Küche leiten und Küche umbauen – parallel, versteht sich. Ursprünglich sollte alles bis Herbst 2024 fertig sein, leider dauerte es etwas länger. Die Küche in Höhenried war Laszlo Mag keineswegs fremd. Er kannte sie bereits aus früheren Zeiten, war zwischenzeitlich zu BMW gewechselt und kehrte schließlich erfolgreich als Küchenleiter zurück. Ein bisschen wie ein Comeback – nur diesmal mit Töpfen und Bauplänen. „Das Team ist super, alle arbeiten hier perfekt Hand in Hand“ lobt Laszlo Mag seine 27- köpfige Mannschaft der Speisenversorgung. Ohne deren unermüdlichen Einsatz wäre der Umbau kaum zu stemmen gewesen, ist sich Mag sicher. Denn erstmal galt es, die gesamte Küche in einem Provisorium unterzubringen. Die warme Küche mit allen Geräten kam in die Fahrzeughalle, die kalte Küche fand im Speisesaal Unterschlupf und für die Spülküche wurde ein Container aufgestellt. Den Patienten täglich 800 Essen (am Wochenende etwa 200 weniger) zu servieren, ist schon im Normalbetrieb durchaus anspruchsvoll. Erst recht im Provisorium. Denn in Höhenried wird nicht, wie in vielen anderen Krankenhäusern, vorgefertigtes Essen erwärmt und aufgetischt. Hier wird frisch gekocht, mit möglichst regionalen Zutaten und nach ernährungsphysiologischen Erkenntnissen. Die Patienten können mittags warm und abends kalt zwischen drei Menüs auswählen, vegetarisch, mit Fisch und Huhn oder mit Schweine- bzw. Rindfleisch, von Montag bis Freitag zusätzlich Suppe oder Pellkartoffeln mit Dip. Morgens steht ein Frühstücksbuffet mit Marmelade, Honig, Wurst, Käse, Obstsalat und Müsli zur Auswahl bereit. Damit das Angebot auch während der gesamten Umbauphase aufrechterhalten werden konnte, mussten (teilweise auch über) 200 Kilogramm schwere Wagen hin und hergeschoben werden, da war ganzer Körpereinsatz gefragt. Insgesamt sorgen zehn Mitarbeitende, zwei in der warmen Küche, eine in der kalten Küche, eine für Salat, eine für Essen auf der Station sowie vier in der Spülküche für einen reibungslosen Ablauf. Die Schicht beginnt morgens um 6 Uhr und endet nachmittags um 15 Uhr. Ein Koch hat Spätdienst von 10:40 Uhr bis 19 Uhr und richtet das Abendessen her. Wie es bei Umbauten so ist, tauchten auch bei der neuen Küche plötzlich Schwierigkeiten auf, welche die Inbetriebnahme verzögerten. Erst gab es Probleme mit der Lüftung, dann mit dem Brandschutz. Doch am 20. November 2025 waren alle Hindernisse beseitigt, alles steht an seinem Platz und es kann endlich in der neuen Küche geschnippelt, gebrutzelt und abgeschmeckt werden. Die topmodernen Geräte sind deutlich energieeffizienter und die gesamte Einrichtung ist den neuesten Standards angepasst. Laszlo Mag zeigt sich hochzufrieden und sichtlich erleichtert, dass die Umbauphase weitgehend gut vonstatten gegangen ist. Sein Dank gilt dem großartigen Küchenteam, ohne dessen Zusammenhalt und Einsatz das Projekt kaum zu stemmen gewesen wäre, sowie allen unterstützenden Abteilungen im Haus: der Haustechnik, dem Servicepool, dem Speisesaal und der Geschäftsführung. Ein besonderer Dank geht an die DRV Bayern Süd als Bauträger, ohne deren Unterstützung die Umsetzung des Projekts nicht möglich gewesen wäre.
Kurz gesagt: Zwei Jahre Umbau, unzählige Mahlzeiten, tonnenschwere Wagen – und am Ende eine Küche, die sich sehen lassen kann. Es ist angerichtet!
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Das kleine g wird 25 Jahre alt
Gemeinnützigkeit – oder: Wie ein kleines „g“ Großes bewirkt.
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Die Wahl der Rechtsform "gemeinnützige Gesellschaft mit beschränkter Haftung" (kurz gGmbH, mit kleinem "g" und großer Wirkung) für Kliniken der Deutschen Rentenversicherung gilt als wesentlicher Erfolgsfaktor, um im verschärften Wettbewerb und unter veränderten Rahmenbedingungen leistungsstark zu bleiben und die Qualität zu sichern. Grund dafür ist auch die rechtliche Selbstständigkeit in Verbindung mit größeren Entscheidungsspielräumen.
Ein herzliches Dankeschön geht an unseren Träger, die DRV Bayern Süd, die schon vor über 25 Jahren den Mut hatte, genau diesen Weg einzuschlagen, indem sie den Eigenbetrieb in diese Rechtsform überführt hat und uns gemeinsam mit dem Aufsichtsrat unterstützt und ermöglicht, diese Entscheidungsspielräume auch zu nutzen.
Zunächst bedeutet das kleine g nur, dass eine Organisation (z.B. Verein, Stiftung) selbstlos, unmittelbar und ausschließlich Zwecke verfolgt, die der Allgemeinheit auf materiellem, geistigem oder sittlichem Gebiet dienen. Die Klinik Höhenried gGmbH ist in diesem Sinn gemeinnützig im Dienstleistungssektor der öffentlichen Förderung der Gesundheitspflege tätig. Wir betreiben eine Klinik, ein Präventionszentrum und nutzen auch das Schloss Höhenried überwiegend zu dem Zweck, Gesundheitsleistung für die Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen.
Als gemeinnützige Einrichtung ist die gGmbH von der Körperschaft- und Gewerbesteuer befreit. Es bedeutet aber auch, dass Überschüsse nicht ausgeschüttet werden dürfen. Diese müssen direkt in den Betrieb, z. B. in Modernisierung, Medizintechnik oder Personal, reinvestiert werden. Dies erhöht die Attraktivität für Patienten und steigert die Qualität. Das sorgt für zufriedene Patienten, was wir daran sehen, dass wir von etwa 75% der Patienten bewusst als Rehaklinik ausgesucht werden. Auch in der Mitarbeiterzufriedenheit spiegelt sich dieser Vorteil wider. Schon mehrfach konnte die Klinik Höhenried gGmbH Preise als bester Arbeitgeber gewinnen. Nicht zuletzt hat uns dieser Entscheidungsspielraum und die damit verbundene wirtschaftliche Selbstständigkeit ermöglicht, das Centrum für Prävention aufzubauen. Heute ein für uns sehr wichtiges zweites Standbein, dass unsere Wirtschaftlichkeit auch in der Zukunft sichert. Schon erstaunlich, was so ein kleines g in der Unternehmensform ausmacht. Wir arbeiten wirtschaftlich erfolgreich, ordnen aber nicht alle Ziele und Werte der Maximierung des Gewinns unter. Wir investieren lieber in uns selbst, damit es allen besser geht.
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Führungskräftekonferenz der Klinik Höhenried am 17. April in der Evangelischen Akademie in Tutzing
"Gemeinsam in Führung" ... lautete das Motto der 2026er Führungskräfteveranstaltung , bei der Erfahrung auf Engagement, Strategie auf Praxis und Ernsthaftigkeit auf gelegentlich befreiendes Gelächter traf.
Alfred Honisch, 3. Bürgermeister von Weilheim
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Geschäftsführer Robert Zucker begrüßte am Morgen des 17. April 2026 die 54 Führungskräfte (Klinikleitungsmitglieder, Abteilungsleiter sowie Teamleader von Klinik, Schloss und CeP), die der Einladung zur Führungskräftekonferenz gefolgt waren. Wie im Vorjahr, fand das Treffen in der Nachbarschaft statt, nämlich der Evangelischen Akademie in Tutzing, wo Frau Susanna Satzger mit ihrem Team wieder für einen würdigen Rahmen der Veranstaltung gesorgt hatte. Auf Bitten von Geschäftsführer Robert Zucker hielten die Teilnehmer kurz inne, um der kürzlich verstorbenen Mitarbeiter der Klinik zu gedenken, ehe Personalleiter Eduard Graßl über den geplanten Ablauf das Programms informierte. In der Folge beleuchtete Robert Zucker in seinem Bericht zur Lage der gGmbH die Erfolge des Unternehmens und schilderte die Herausforderungen in der näheren Zukunft. Insbesondere ging er auf die laufenden Verhandlungen mit dem Federführer ein, in der die Einrichtungsspezifische Komponente ESK festgelegt werden soll. Ein weiterer Schwerpunkt des Vormittags war der Besuch von Alfred Honisch, 3. Bürgermeister unserer Kreisstadt Weilheim. Er informierte die FK der Klinik über die Hintergründe für das Erstellen des parteiübergreifenden „Manifest für Demokratie“, das Ende letzten Jahres von der Stadt einstimmig verabschiedet wurde. In einer regen Diskussion, in der durchaus gegensätzliche Ansichten zutage traten, wurde deutlich, wie schwierig es ist, auf die aktuellen politischen Entwicklungen und die daraus resultierende Herausforderungen für eine demokratische Grundordnung richtige Antworten zu finden. Einig waren sich jedoch alle Teilnehmenden, dass es wichtig ist, miteinander im Dialog zu bleiben. Zum Abschluss des Vormittags konnten die Diskussionen beim anschließenden gemeinsamen Mittagessen im kleinen Kreis fortgesetzt werden.
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Ein echtes Highlight bot das Programm unmittelbar nach dem Mittagsbreak, einem Zeitpunkt, der auch "Suppenkoma" oder "postprandiale Somnolenz" genannt wird. Daniel Tison, Leiter des Therapeutischen Teams der Klinik, sorgte mit seinem Aktiv-Vortrag „Führungskräfte in Bewegung“ dafür, dass es dieses Mal anders kam. Mit seinem Mix aus praktischen Übungen und kurzen unterhaltsamen Inputs zum Thema „Life Kinetik“ riss er die Führungskräfte buchstäblich von den Sitzen und brachte das Plenum mehrfach ins Schwitzen. So war der Boden bereitet für den letzten Schwerpunkt der Veranstaltung.
Das über 20 Jahre alte Leitbild der Klinik war im Auftrag der Geschäftsführung vom Redaktionsteam unter Leitung von Andrea Uhly, Leiterin des Qualitätsmanagements und Mitgliedern der Mitbestimmung im Vorfeld überarbeitet und ein erster Entwurf allen Mitarbeitenden via Mail zur Begutachtung vorgelegt worden. Rund 100 Rückmeldungen gab es in den letzten Wochen, nun waren die Führungskräfte an der Reihe. Amita Maskey unterrichtete das Plenum über den aktuellen Stand, ehe die Teilnehmenden in einer kurzen Workshop-Sequenz, moderiert von Eduard Graßl und flankierend begleitet von Amita Maskey und Claudia Weigel, in Kleingruppen ihr Feedback zum aktuellen Leitbild-Entwurf erarbeiteten. In den kommenden Wochen wird das Feedback vom Leitbildteam weiterentwickelt und das Ergebnis entsprechend kommuniziert. Damit war das Ende der ebenso intensiven wie kurzweiligen Führungskräfteveranstaltung erreicht und Geschäftsführer Robert Zucker entließ die Teilnehmer ins wohlverdiente Wochenende.
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Ein vielfältiges Praktikum im Centrum für Prävention
Pia Zoëga, 21-jährige Studentin der Gesundheitswissenschaft, absolvierte ihr Praktikum im Centrum für Prävention (CeP), um herauszufinden, wie digitale QM-Lösungen in der Praxis funktionieren.
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Auf der Suche nach einem Praktikumsplatz in einer Rehaklinik stieß die gebürtige Münchenerin auf die Möglichkeit, im Centrum für Prävention mitzuwirken. Unter der Anleitung der QM-Beauftragten Amita Maskey untersuchte Pia, welchen Beitrag digitale QM-Lösungen zur Prozesssteuerung, Qualitätssicherung und Organisationsentwicklung im Gesundheitswesen leisten. Die Ergebnisse waren durchweg positiv: Während einige Mitarbeitende zunächst einen großen Aufwand durch das QM-System BITqms befürchteten, zeigte sich, dass es vor allem für mehr Effizienz, Transparenz und eine bessere interdisziplinäre Zusammenarbeit sorgt – und damit auch die Zufriedenheit am Arbeitsplatz erhöht. Auch die Zusammenarbeit mit Pia wurde von der QM-Beauftragten sehr positiv bewertet, sodass sie ihr anbot, im Anschluss an ihr Praktikum als Werkstudentin weiter im CeP zu arbeiten. Mitte März kehrte die angehende Gesundheitswissenschaftlerin an die Hochschule Neubrandenburg zurück, um ihr letztes Semester für den Bachelor zu absolvieren. Anschließend plant sie, idealerweise in Bayreuth, mit dem Master ihr Studium zu beenden. Sollte es dann eine passende Stelle im CeP geben, würde Pia sich gerne bewerben. Wir freuen uns darauf!
Rückblickend betont sie, dass sowohl das viermonatige Praktikum vom 1. September bis zum 19. Dezember 2025 als auch die daran anschließende Zeit im CeP eine sehr lehrreiche und interessante Erfahrung war. Wir freuen uns sehr über ihre herzlichen Worte des Dankes an die Kollegen: "Ich habe hier viel gelernt und mich in sehr kurzer Zeit sehr schnell weiterentwickelt. Das habe ich größtenteils Euch allen zu verdanken. Euch kennenzulernen war eine der schönsten Erfahrungen, die ich in meiner bisherigen Lebenszeit erleben durfte. Vielen Dank für alles! Mein Abschied wird nicht traurig sein, denn man sieht sich immer mindestens drei Mal im Leben."
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Positive Leadership World Café im Schloss - Mit PERMA zum Erfolg
„Mit PERMA zum Erfolg“ lautete das Motto der Infoveranstaltung, die am 26.02.2026 im Schloss Höhenried stattfand.
Ergebnisse seit Start der Führungsoffensive im Jahr 2023
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Ziel der Veranstaltung, die bei herrlichem Wetter in Form eines World Cafes durchgeführt wurde, war es, den Mitarbeitenden der Klinik einen Überblick über die verschiedenen Veranstaltungen und Formate zu geben, die für Führungskräfte und Mitarbeitende zum Thema Führungskräfteentwicklung sowie „Sich selbst positiv führen“ angeboten werden. Seit einigen Jahren arbeitet die Klinik sehr erfolgreich mit bloomingUP zusammen und hat mit der Geschäftsführerin und Inhaberin Manola Kraus eine ganze Reihe von Führungskräfteveranstaltungen, Seminaren und Online Angeboten entwickelt, die auf Basis der „Positive Leadership“ den Menschen in den Mittelpunkt stellt. PERMA-Lead, so lautet das Grundprinzip der „Positive Leadership“, einem Führungsverständnis, das für ein partizipatives Führen und ein positives Menschenbild steht. Positive Emotionen, Engagement, Relationship (Beziehungen), Meaning (Bedeutung, Sinn) und Accomplishment (Zielgerichtetheit) sind dabei die Grundpfeiler. Die Anfangsbuchstaben ergeben zusammen den Begriff PERMA, der sich inzwischen etabliert hat und der Veranstaltung den Namen gab.
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Nach Eröffnung durch Geschäftsführer Robert Zucker nutzten über 50 Mitarbeitende die Gelegenheit und ließen sich den Vormittag von den Veranstaltenden Manola Kraus und Personalleiter Eduard Graßl sowie einem Team interner Experten (Pflegedienstleiterin Nancy Löwe, Oberärztin Bernadette Burger, Leiterin der Diagnostik Nadine Knott, Leitender Oberarzt Julian Laufer, Leiterin Kunsttherapie Diana Jallerat, sowie Teamlead und Chefarztsekretär Emeran Neuhäuser) über die unterschiedlichen Formate, Inhalte und Aspekte der Führungskräfteentwicklung und Positive Self-Leadership für Mitarbeitende in der Klinik Höhenried informieren.
Mit Snacks und Getränken vom Veranstaltungsteam des Schlosses unter Leitung von Frau Schöntag gab es an den unterschiedlichen Ständen rege Diskussionen mit den Experten. Dabei erfuhren die Besucher aus erster Hand, wie sich das Erfahrungswissen aus den jeweiligen Veranstaltungen im Führungsalltag umsetzen lässt und welche Auswirkungen das Erlernte in Zusammenarbeit mit den Mitarbeitenden des Hauses hat. Wir freuen uns auf die nächste Veranstaltung und heißen Sie schon jetzt herzlich willkommen!
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Neue Betriebsärztin in der Klinik: Alles Gute Angelika Opitz, herzlich willkommen Dr. Brigitte Seidl
Zum Ende des Jahres 2025 haben wir unsere langjährige externe Betriebsärztin Frau Angelika Opitz in den Ruhestand verabschiedet. Frau Opitz hat ihre Tätigkeit am 01.12.2011 aufgenommen und war somit gute 14 Jahre bei uns.
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Hr. Jürgen Prochaska bedankt sich bei Fr. Angelika Opitz
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Wir danken Frau Opitz für ihr langjähriges außerordentliches Engagement, ihre fachliche Kompetenz und ihre flexible Einsatzbereitschaft. Frau Opitz genoss durch ihre hohe soziale Kompetenz großes Ansehen und Vertrauen, alle Mitarbeitenden fühlten sich jederzeit gut aufgehoben, ernst genommen und professionell begleitet. Die Aufgaben einer Betriebsärztin sind sehr vielfältig, unter anderem:
- Die Durchführung von betriebsmedizinischen Vorsorgeuntersuchungen
- Beratung bei Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten
- Beratungsfunktion im Rahmen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) in enger Zusammenarbeit mit der Betriebsleitung, dem Betriebsrat, der Fachkraft für Arbeitssicherheit und den Sicherheitsbeauftragten
- Unterstützung bei der Erstellung von Gefährdungsbeurteilungen, Mitwirkung bei anstehenden Arbeitsschutzberatungen und Ermittlung gesundheitlicher Risiken am Arbeitsplatz sowie fachkundige Beratung zu geeigneten Präventionsmaßnahmen
- Schulung und Aufklärung für Mitarbeitende bei gesundheitlichen Fragestellungen, Arbeitsunfähigkeiten und Wiedereingliederungen (BEM), die den Arbeitsplatz betreffen
Gleichzeitig heißen wir Frau Dr. Brigitte Seidl in unserer Klinik herzlich willkommen und freuen uns auf eine vertrauensvolle und produktive Zusammenarbeit. Schon nach kurzer Zeit schätzen wir ihre ruhige Art, die herausragende fachliche Kompetenz und die lösungsorientierte, freundliche Arbeitsweise und sind uns sicher, dass dies eine große Bereicherung für uns ist. Wir sind überzeugt, dass die langjährige Erfahrung und Expertise frische Impulse in die betriebsärztliche Tätigkeit bringt, Gesundheitsförderung und Sicherheit am Arbeitsplatz weiter stärkt und praxisnahe Abläufe ermöglicht.
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Podcast „Heilen, Helfen, Mitgestalten“ Ihre Zukunft in der Klinik Höhenried - ein großer Erfolg!
Die Klinik Höhenried gGmbH im PodCast „EmployPod“
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Wie ist es, dort zu arbeiten wo, andere Urlaub machen? Was es mit dem kleinen "g" auf sich hat und wie wir es schaffen, mit unseren rund 540 Mitarbeitenden jährlich mehr als 8.000 Patienten und Teilnehmer in Reha und Prävention zu betreuen. Darüber und über noch vielmehr durften Pflegedienstleiterin Nancy Löwe, der Chef des Therapeutenteams Daniel Tison und unser Personalleiter Eduard Graßl kürzlich im "EmployPod" berichten.
Die Macher des erfolgreichen Podcast-Formats „EmployPod“ waren im Zuge der Berichterstattung über das ausgezeichnete Ergebnis der Klinik Höhenried gGmbH in der „Great Place to Work“ (GPTW)-Umfrage auf unser Unternehmen aufmerksam geworden und boten an, eine Podcast-Folge mit uns zu produzieren. Im „EmployPod“ wurden bereits über 130 Unternehmen aus unterschiedlichsten Branchen vorgestellt, die auf der Suche nach geeigneten Talenten sind - mit ehrlichen Einblicken, Perspektiven und Inspiration für alle, die neugierig sind und evtl. den nächsten Karriereschritt planen. Der Podcast hat monatlich 130.000 Zuhörer und über 4 Millionen Impressionen. Im gut halbstündigen Interview mit dem EmployPod-Macher Alexander Kaulich erläutern Frau Löwe, Herr Tison und Herr Graßl, was die Besonderheiten unseres Unternehmens sind und warum es trotz vielfältiger Herausforderungen Spaß macht, bei uns mitzuarbeiten. Potenzielle Bewerberinnen und Bewerber konnten angesprochen werden und sich ein Bild von den unterschiedlichen Bereichen unseres Unternehmens machen. Auf diese Weise kann sich die Klinik Höhenried gGmbH einer riesigen Anzahl potenzieller Bewerber als möglicher zukünftiger attraktiver Arbeitgeber ins Gedächtnis rufen und zusätzliche Bewerbungen geeigneter Kandidatinnen und Kandidaten generieren. Neugierig geworden? Hier geht es zum Podcast >>
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Mittlerweile gibt es die erste Reichweitenauswertung von AdOnly, dem Host des Podcasts „EmployPod“. Die Zahlen unterstreichen eindrucksvoll die Wirksamkeit des Podcast-Formates, das bei allen relevanten Streamingplattformen wie Spotify oder Apple Podcasts angeboten wird und bislang über 130 Arbeitgeber vorgestellt hat. Eine Reichweite von über 355.000 Impressionen zeigt die Anzahl der Nutzer, die den Podcast der Klinik Höhenried in den relevanten Regionen Bayern und München auf Ihren Bildschirmen hatten. Noch eindrucksvoller ist die Zahl von rund 27.000 Zuhörenden, die den Podcast aktiv aufgerufen haben, wovon wiederum mehr als ¾ diesen von Anfang bis Ende über 35 Minuten angehört haben. Eine Completion Rate von 76% ist auch nach Auskunft der Podcast-Produzenten ein beachtlicher Wert und untermauert die Attraktivität der „Klinik Höhenried gGmbH“ für potenzielle Bewerber, die sich auf der Streamingplattform gezielt über mögliche künftige Arbeitgeber informieren.
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Beste Bedingungen beim Beachvolleyball Spaßturnier
Am 8. Mai war es endlich so weit: Das erste Beachvolleyball-Turnier auf dem brandneuen Platz wurde bei bestem Wetter nachgeholt – mit einem Jahr Verspätung.
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Denn obwohl der Beachvolleyballplatz bereits im Sommer 2025 fertiggestellt worden war, musste das ursprünglich geplante Turnier damals wetterbedingt abgesagt werden. Umso besser meinte es der Sonnengott in diesem Jahr mit allen Beteiligten. Insgesamt 20 Teilnehmende traten in vier Mixed-Teams gegeneinander an – jeweils vier gegen vier. Gespielt wurde im sogenannten „Schleifchenturnier“-Modus. Das bedeutet, dass die Teams immer wieder neu gemischt werden und nicht dauerhaft in derselben Besetzung spielen. So kommen stärkere und weniger erfahrene Spielerinnen und Spieler gemeinsam aufs Feld und alle haben die Chance auf den Sieg, Dynamik pur. Jedes Team absolvierte fünf Spiele à zehn Minuten. Nach der Hälfte der Spielzeit wurden die Seiten gewechselt, damit jede Mannschaft einmal gegen die strahlende Sonne spielen musste.
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Am Ende gewann, wer die meisten „Schleifchen“ sammeln konnte. Theresa Hunfeld, Gesina Geisler, Franz Kiener, Tobias Ostermayer und Daniel Tison holten sich den Titel, wir gratulieren sehr herzlich! Doch im Vordergrund stand vor allem eines: der Spaß. Und der kam definitiv nicht zu kurz – darin waren sich alle Teilnehmenden und Zuschauer einig.
Besonders glücklich war Basti Binder, Sporttherapeut aus der Orthopädie und Hauptorganisator, über die gute Stimmung und Atmosphäre auf und neben dem Feld.
Wer Beachvolleyball in Aktion erleben möchte, kann sich bereits den 23. Juni vormerken: Dann tritt das Team Höhenried gegen andere Kliniken an. Und natürlich soll Beachvolleyball künftig auch für unsere Patientinnen und Patienten ein fester Bestandteil des Angebots werden. Therapieleiter Daniel Tison plant bereits entsprechende Möglichkeiten zum Ausprobieren und Mitmachen.
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Hart, härter, Ultratrail
Bei seinem ersten Ultratrail im Juni 2025 im Rahmen des größten Trail-Events Deutschlands, dem Zugspitz-Ultratrail, belegte Sporttherapeut Paul Hahn auf Anhieb Platz sechs.
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Ein Ultratrail ist ein Laufwettbewerb in alpinem Gelände, der die klassische Marathon-Distanz von 42,195 km, oft mit 50 km, 100 km oder mehr, überschreitet. Diese Extremläufe führen über unbefestigte Wege, technische Pfade und fordern durch tausende Höhenmeter enorme physische und mentale Ausdauer. Der Leutasch Trail ist einer von sieben Distanzen des Zugspitz Ultra Trails, der durch das landschaftlich reizvolle Zugspitzmassiv eine Kulisse für insgesamt 5.000 Athleten bildete und Garmisch-Partenkirchen zum Hotspot des Trailrunnings machte. Seit zwei Jahren unterstützt Paul Hahn in der medizinischen Trainingstherapie Patienten beim Umgang mit den Geräten. Wenn er von seinem Hobby erzählt, erntet er oft staunende Bewunderung. Schon einen Marathon zu laufen ist keine Kleinigkeit, aber das Ganze bergauf und bergab! Paul Hahn lacht, er findet das gar nicht so besonders. Für ihn ist der Ultratrail eine
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konsequente Entwicklung seiner sportlichen Laufbahn. Gelaufen ist er schon immer gerne, also steigerte er sukzessiv sein Pensum. 2016 versuchte sich der damals 24-Jährige an der kurzen Distanz eines Triathlons, 500 Meter Schwimmen, 20 Kilometer Fahrradfahren und 5 Kilometer Laufen. Nachdem ihm das Spaß gemacht hat, wuchs der Wunsch, sich weiter zu steigern. 2024 folgte der erste Ironman in Klagenfurt mit einer so guten Zeit, dass er sich für Hawaii hätte qualifizieren können. Doch Paul Hahn winkt ab: „viel zu teuer“. Neben 1.400 Dollar Startgeld kommen Hotelkosten von bis zu 1.000 Dollar pro Nacht hinzu. Das ist es dem jungen Familienvater nicht wert. Dagegen sind die Startgebühren für den Ultratrail auf die Zugspitze (zwischen 45€ und 320 €, je nach Distanz) vergleichsweise moderat. Beim Leutasch Trail mit 68 Kilometern (bei 2870 Höhenmetern) belegte er auf Anhieb einen großartigen sechsten Platz. „Gleich unter die ersten Zehn zu kommen, hätte ich nicht gedacht“, sagt er stolz. So ein Erfolg wäre ohne konsequentes Training nicht möglich gewesen. Und das muss wiederum familienkompatibel sein, erklärt er. Jeden Morgen um halb fünf Uhr klingelt sein Wecker, dann schnürt er seine Laufschühchen, während seine Frau und die beiden vier- und siebenjährigen Jungs noch schlafen. Abends ist dann Zeit für die Familie. Und die hat auch in diesem Jahr Vorrang. Den nächsten Wettkampf plant er erst für 2027.
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Fasching: Die Zeit, in der der Humor ernst macht. Ein buntes Potpourri.
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Mystische Ausstellung im Wandelgang der Klinik
Die Künstlerin Katja Weiske fotografiert verlassene und vergessene Orte, sogenannte Lost Places.
Im Wandelgang unserer Klinik ist momentan eine Ausstellung zu sehen, die zeigt: Manche Orte haben mehr zu erzählen, wenn sie schon lange leer stehen und in Vergessenheit geraten sind. Die Künstlerin Katja Weiske präsentiert Fotografien sogenannter Lost Places – verlassene Fabriken, vergessene Gebäude und geheimnisvolle Orte, die häufig von der Natur umwölkt werden.
Katja Weiske ist eine Urbexerin (weibliche Urban Explorerin). Urbexer erkunden alte Industrieanlagen, Bunker oder Katakomben mit dem Ziel, die Geschichte dieser Orte respektvoll festzuhalten. Immer nach der goldenen Regel: "Man nimmt nichts mit, außer Fotos, und hinterlässt nichts, außer Fußspuren".
Aus reiner Neugier begann Katja Weiske vor einigen Jahren, verlassene Orte mit der Handykamera zu erkunden. Schnell merkte Katja, dass es für sie weit mehr sind als nur ungewöhnliche Fotomotive: Sie wurden zu ihrer ganz persönlichen Medizin. Inmitten des Verfalls, fern vom Alltag, findet sie eine Freiheit, die sie jedes Mal geerdet in die Zivilisation zurückbringt. Selbst Sorgen oder Kopfschmerzen verlieren dort ihre Schwere. Das Erkunden solcher Orte ist jedoch nie ohne Risiko. Jeder Schritt erfordert Aufmerksamkeit – der Boden könnte einbrechen, eine Wand nachgeben. Dieser absolute Fokus befreit den Kopf: Für einen Moment existiert nur der Ort, das Licht, der Atem der Vergänglichkeit … und der Wunsch, unversehrt mit neuen, faszinierenden Bildern wieder herauszukommen.
In der Ausstellung können die bildgewordenen Abenteuer entdeckt werden. Übrigens, hier sehen Sie eine Auswahl der Werke von Katja Weiske. Sie freut sich sehr, in der Ausstellung im Wandelgang noch andere Lost Places mit Ihnen zu teilen. Vielleicht lassen auch Sie sich für einen Moment von dieser stillen, faszinierenden Welt berühren? Und falls Ihnen ein Bild so gut gefällt, dass Sie es gerne mit nach Hause nehmen würden: Sie dürfen! Sie können Katja Weiske unter weiske.katja@web.de kontaktieren und ein Kunstwerk käuflich erwerben.
Viel Vergnügen!
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KreARTiv, Forum für zeitgenössische KUNST und HANDWERK
Wir freuen uns auf Ihren Besuch der KreARTiv Messe am 23. und 24. Mai 2026 im Schloss Höhenried
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Am Pfingstwochenende 2026 wird Schloss Höhenried am Starnberger See erneut zum Schauplatz der KreARTiv Ausstellung, dem Forum für zeitgenössische Kunst und Kunsthandwerk. In der einzigartigen Kulisse des Schlosses und des angrenzenden Parks präsentieren ca. 60 ausgewählte Künstler aus dem gesamten Bundesgebiet sowie dem internationalen Raum ihre aktuellen Arbeiten. Die KreARTiv steht für eine galerieähnliche Verkaufsausstellung mit Messecharakter. Gezeigt werden Unikate aus den Bereichen Malerei, Grafik, Skulptur, Objektkunst sowie hochwertiges Kunsthandwerk aus Holz, Metall, Glas, Keramik, Textil, Papier und weiteren Materialien. Im Mittelpunkt steht das handgefertigte Einzelstück, die unverwechselbare Handschrift der Kunstschaffenden und der direkte persönliche Austausch zwischen Künstlern und Besuchern. Handelsware ist ausgeschlossen. Das schöne Ambiente von Schloss Höhenried – mit seinen eleganten Innenräumen, den Arkadengängen und dem weitläufigen Schlosspark direkt am See – bietet eine stimmungsvolle Kulisse für die Präsentation der hochwertigen Arbeiten. Die Verbindung von Kunst, Architektur und Natur schafft eine Atmosphäre, die Besucher und Aussteller gleichermaßen begeistert und die KreARTiv zu einem besonderen Kunsterlebnis macht. Die Künstler sowie das Organisationsteam laden Kunstliebhaber, Sammler und Interessierte herzlich ein, die KreARTiv Ausstellung zu besuchen und zeitgenössische Kunst in besonderer Atmosphäre zu erleben. Die Tageskarte für Erwachsene kostet 6,- €, Kinder sind frei.
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